Neuraltherapie

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Auch in der Neuraltherapie kann über verschiedene Ansätze behandelt werden. Bei einem akuten Geschehen hilft diese Methode nicht selten, den ersten Schmerz zu dämpfen und das geschädigte Gewebe durch seine durchblutungs- fördernden und entzündungshemmenden Eigenschaften schnell zu seiner Ursprungsfunktion zurück zu führen.
Bei chronischen Erkrankungen, wie z.B. einer Gelenkarthrose, kommt auch nach unserer Beobachtung wieder die durchblutungsfördernde Eigenschaft zum Tragen – die Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff und ebenso wichtig, der Abtransport von Schlackenstoffen, wird verbessert. Zusätzlich aber können die geschädigten Zellen, wie wir glauben, ihr elektrisches Potential wieder aufladen (ähnlich dem Drücken eines "Reset-Knopfes" am Computer) und ihre Aufgabe – je nach Vorschädigung auch erst nach mehrmaligem "Aktivieren" – wieder erfüllen. Ähnlich kann man sich die Wirkung dieser Methode bei der Entstörung von Narben vorstellen. Das Narbengewebe wird ja meist nicht mehr so gut von Blutgefäßen und Nerven durchzogen, so werden auch viele Energiebahnen im Körper am freien Fluß gehindert, was sich über Jahre summieren und nach Beobachtung der Therapeuten zu Organstörungen und chronischen Erkrankungen führen kann. Bringt man nun diese Energie ein, dass sich die Zellen wieder erholen können, wird sich oftmals das Narbengebiet dem gesunden Gewebe mit der Zeit angleichen und die Körperfunktionen sich wieder erholen können.
Als letztes wäre noch zu erwähnen, dass man aus naturheilkundlicher Sicht – ähnlich dem Schröpfen – über Hautsegmente das vom gleichen Nerv versorgte Organ oftmals erreichen und therapieren kann, wenn eine spezifische Organstörung oder –schwäche vorliegt.

Das alternative naturheilkundliche Verfahren der Neuraltherapie wird von der Schulmedizin nicht anerkannt, weil ausreichende Beweise für die Wirksamkeit und Wirkung nicht vorgelegt seien.