Hochtontherapie

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Das Besondere an der Hochtontherapie ist zum einen, dass während der Therapie die Frequenzen von 4 kHz bis 32 kHz durchlaufen werden, wodurch die unterschiedlichsten Zell- und Gewebestrukturen in Schwingung versetzt werden. Hierdurch kommt es aus Sicht der Anwender wohl zu einer Stoffwechselaktivierung, Entschlackung und Schmerzlinderung (durch die Umverteilung von Schmerzstoffen im Gewebe). So kann sich der Gewebezustand oftmals normalisieren und seine Aufgaben wieder besser erfüllen.
Die zweite Besonderheit ist die Verträglichkeit dieser Therapieform, die sich für den Patienten als angenehmes Kribbeln darstellt und den Stoffwechsel nicht belastet, wie zum Beispiel die Einnahme von Medikamenten. Durch die gute Verträglichkeit der hohen Töne kann diese Form der Elektrotherapie auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen angewendet werden.

Zur Anwendung kommen Ganzkörperbehandlungen, zu denen man je nach Beschwerden des Patienten lokale Körperpartien mitbehandelt, z.B. bei Gelenkschmerzen, schlecht heilenden Wunden, Verstopfung u.a.

Die Hochtontherapie ist noch am Anfang ihrer Entwicklung. Von der Schulmedizin wird sie nur zum Teil anerkannt, weil ausreichende Beweise für die Wirksamkeit bisher nicht erbracht worden seien.